Überreste

Als Über­rest bezeich­net man im all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch zunächst etwas Übrig­ge­blie­be­nes. In der Geschichts­wis­sen­schaft bezeich­net man, aus­ge­hend von der von Johann Gus­tav Droy­sen erstell­ten Quel­len­ty­po­lo­gie und ‑sys­te­ma­tik, eine „unab­sicht­lich“ her­ge­stell­te Quel­le, also einen Gegen­stand oder ein Doku­ment, der oder das aus ande­ren Grün­den erstellt wur­de als dem, die Nach­welt über Gegen­wart oder Ver­gan­gen­heit zu unter­rich­ten.

(Wiki­pe­dia, Über­rest 30.11.2015)

Zum drit­ten Mal tra­fen wir uns nach unse­rem MBA-Abschluss. Die Wahl fiel in die­sem Jahr auf Alpirs­bach im Schwarz­wald. Es blie­ben eini­ge Eti­ket­ten, Kon­fet­ti­bom­ben­in­hal­te und Ver­pa­ckungs­ma­te­ri­al übrig die zu einer Col­la­ge geklebt wer­den muss­ten. Über­res­te eben.

Über­res­te. (11/2015) — Col­la­ge aus Alu­mi­ni­um, PVC (Inhalt aus Kon­fet­ti­bom­ben), Dru­cke und Papier auf Papier (21 x 14,1 cm)

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