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Surrealer Realismus

Eine Som­mer­nacht in Bran­den­burg. Es ist ange­nehm warm, aus der Fer­ne hört man elek­tro­ni­sche Musik und leben­di­ge Geräu­sche von vie­len Men­schen und Maschi­nen. Manch­mal erreicht ein mono­to­nes, sono­res Brum­men – wie von einem sehr gro­ßen Die­sel­ge­ne­ra­tor – das Ohr. Es ist kurz nach Mit­ter­nacht und selt­sa­mer­wei­se hat man den Eindruck,

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35C3 Kunst, Impressionen, Vortrag

Refres­hing Memo­ries war das Mot­to unse­res 35. Cha­os Com­mu­ni­ca­ti­on Con­gres­ses. Viel Zeit blieb nicht, um alte Erin­ne­run­gen auf­zu­fri­schen, wohl aber alte Gewohn­hei­ten. Durch die Prio­ri­sie­rung auf PoC The­men blieb wenig Zeit für Kunst und Inhal­te. Auf frü­he­ren Con­gres­sen foto­gra­fier­te ich,

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Zu Besuch im Norden.

Ich war für einen Monat in Bre­men. Nur einen Stein­wurf von der Hoch­schu­le für Küns­te ent­fernt, in und neben der ich vor über zehn Jah­ren gear­bei­tet habe.

Orte an denen man frü­her gelebt hat, zumin­dest ist das bei mir so, machen im Kopf vie­le Schub­la­den auf, die lan­ge geschlos­sen waren.

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33C3 Photos – Works for me.

Der (vor­erst?) letz­te Kon­gress im CCH ist Geschich­te und wird im Netz noch eine Wei­le nach­hal­len. Im Gegen­satz zum letz­ten Jahr, lief es in die­sem Jahr tadel­los, so dass ich trotz PoC, Kunst­pro­jekt und regel­mä­ßi­gen Besuch der 

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MBAhoi!

Jetzt fahr’n wir übern (Boden)See. Von Kress­bronn nach Kon­stanz und zurück. Die 2016er Tour des (legen­dä­ren) Stein­beis MBA06. MBAhoi!

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Der Fotograf als Model.

Im Juli mach­ten wir im Rah­men der 19. Inter­na­tio­na­len Dres­de­ner Som­mer­aka­de­mie für bil­den­de Kunst das „Expe­ri­ment Por­traitfo­to­gra­fie“. Die Rah­men­be­din­gun­gen waren maxi­mal 36 Aus­lö­sun­gen, die Brenn­weite des Objek­ti­ves durf­te nicht ver­än­dert wer­den, jeder hat­te 20 Minu­ten Zeit und es durf­te kein Wort gespro­chen wer­den. Nach­dem ich die Serie „Judith“ ver­öf­fent­licht hat­te und drei der Por­traits groß­for­ma­tig in der Moto­ren­hal­le aus­ge­stellt wurden,

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Menschenbilder

Der Mensch stand bis­her nicht im Fokus mei­ner künst­le­ri­schen Arbeit, viel­mehr das, was vom Men­schen erschaf­fen oder ver­ur­sacht wur­de. Ich emp­fand den Men­schen als läs­tig. Ich moch­te ihn nicht malen oder zeich­nen und beim Foto­gra­fie­ren stand er meis­tens im Weg. Die Welt ohne Men­schen wäre eine bes­se­re, dach­te ich oft,

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Judith

Ein Expe­ri­ment. Por­trait­fo­to­gra­fie. Model und Foto­graf ken­nen sich nicht. Ein spon­ta­ner Ort in Dres­den Fried­rich­stadt. Das Model darf machen, was es will. Der Foto­graf darf maxi­mal 36 Aus­lö­sun­gen machen (Simu­la­ti­on eines Ana­log­fil­mes) und die Brenn­wei­te des Objek­ti­ves nicht ver­än­dern. Die Zeit von 20 Minu­ten darf nicht über­schrit­ten wer­den und – das Wich­tigs­te – es darf kein Wort gespro­chen werden.

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Leipziger Baumwollspinnerei

Es war die größ­te Baum­woll­spin­ne­rei Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pas. Mit bis zu 4.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern wur­de mit 240.000 Spin­deln Baum­wol­le ver­ar­bei­tet. 1993 wur­de der Betrieb ein­ge­stellt und der Wan­del zum Kul­tur­zen­trum begann.  Inzwi­schen befin­den sich auf dem Gelän­de elf Gale­rien, etwa 100 Künst­le­rin­nen und Künst­ler, ein Kino, gas­tro­no­mi­sche Ein­rich­tun­gen sowie eini­ge Unternehmen.

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Manche lassen ihr ganzes Leben zurück. Um es zu behalten.

Mit einer Freun­din traf ich mich an dem Ort, an dem wir bei­de auf­ge­wach­sen sind: Cott­bus Sachsendorf-Madlow, ein Stadt­teil, der in den 1980er Jah­ren mit 12.000 Woh­nun­gen und fast 35.000 Ein­woh­nern als die größ­te Plat­ten­bau­sied­lung des Lan­des Bran­den­burg in die Geschich­te ein­ging. Die damals öst­lichs­te Groß­stadt der Repu­blik hat­te 1989 etwa 130.000 Einwohner.

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