Der Fotograf als Model.

Im Juli mach­ten wir im Rah­men der 19. Inter­na­tio­na­len Dres­de­ner Som­mer­aka­de­mie für bil­den­de Kunst das „Expe­ri­ment Por­traitfo­to­gra­fie”. Die Rah­men­be­din­gun­gen waren maxi­mal 36 Aus­lö­sun­gen, die Brenn­weite des Objek­ti­ves durf­te nicht ver­än­dert wer­den, jeder hat­te 20 Minu­ten Zeit und es durf­te kein Wort gespro­chen wer­den. Nach­dem ich die Serie „Judith” ver­öf­fent­licht hat­te und drei der Por­traits groß­for­ma­tig in der Moto­ren­hal­le aus­ge­stellt wur­den, möch­ten wir auch die ande­re Sei­te zei­gen. Judith stell­te mir ihre Aus­wahl zur Ver­fü­gung und ließ mir freie Hand bei der Post­pro­duk­ti­on. Nur, ob ein Foto schwarz­weiß oder far­big wer­den soll­te, war vor­ab gesetzt.

Ihre Aus­wahl war sehr uner­bitt­lich, denn von den 36 Aus­lö­sun­gen blie­ben nur sechs übrig, zwei sor­tier­te ich aus und dann waren es noch vier zur Nach­be­ar­bei­tung: Zwei schwarz­wei­ße und zwei far­bi­ge. Here they are:

Stephan Kambor-Wiesenberg (2016).

Stephan Kambor-Wiesenberg (2016).

Schwarz­weiß, Canon EOS 1200D.

Stephan Kambor-Wiesenberg (2016).

Schwarz­weiß, Ilford HP5 Plus 400.

Stephan Kambor-Wiesenberg (2016).

Cross Ent­wick­lung, Kod­ak Eli­te 100.

Vie­len Dank an Judith für die Bil­der, die ent­spann­te Zusam­men­ar­beit und den tol­len Aus­tausch.

Bonus: Am sel­ben Tag posier­te ich noch für Till auf dem Dach des Rie­sa Efau, der das The­ma „Der Foto­graf” bear­bei­te­te. Das war leicht. ;-)

Stephan Kambor-Wiesenberg (2016).

Farb­ne­ga­tiv, Fuji Super­ia HG 1600.

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