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Judith

Ein Expe­ri­ment. Por­trait­fo­to­gra­fie. Model und Foto­graf ken­nen sich nicht. Ein spon­ta­ner Ort in Dres­den Fried­rich­stadt. Das Model darf machen, was es will. Der Foto­graf darf maxi­mal 36 Aus­lö­sun­gen machen (Simu­la­ti­on eines Ana­log­fil­mes) und die Brenn­wei­te des Objek­ti­ves nicht ver­än­dern. Die Zeit von 20 Minu­ten darf nicht über­schrit­ten wer­den und – das Wich­tigs­te – es darf kein Wort gespro­chen werden.

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Leipziger Baumwollspinnerei

Es war die größ­te Baum­woll­spin­ne­rei Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pas. Mit bis zu 4.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern wur­de mit 240.000 Spin­deln Baum­wol­le ver­ar­bei­tet. 1993 wur­de der Betrieb ein­ge­stellt und der Wan­del zum Kul­tur­zen­trum begann.  Inzwi­schen befin­den sich auf dem Gelän­de elf Gale­rien, etwa 100 Künst­le­rin­nen und Künst­ler, ein Kino, gas­tro­no­mi­sche Ein­rich­tun­gen sowie eini­ge Unternehmen.

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Manche lassen ihr ganzes Leben zurück. Um es zu behalten.

Mit einer Freun­din traf ich mich an dem Ort, an dem wir bei­de auf­ge­wach­sen sind: Cott­bus Sachsendorf-Madlow, ein Stadt­teil, der in den 1980er Jah­ren mit 12.000 Woh­nun­gen und fast 35.000 Ein­woh­nern als die größ­te Plat­ten­bau­sied­lung des Lan­des Bran­den­burg in die Geschich­te ein­ging. Die damals öst­lichs­te Groß­stadt der Repu­blik hat­te 1989 etwa 130.000 Einwohner.

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Tourstart 2016

Die ers­ten Fotos aus Leip­zig, mit Besu­chen vom Muse­um der bil­den­den Küns­te sowie der Gale­rie für Zeit­ge­nös­si­sche Kunst sind online. 

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Das Leben und die Kunst.

Rennst Du nur dem Gel­de nach,
ver­streicht das Leben Tag für Tag.

Und bist Du end­lich rich­tig reich,
ist auch schon die Bir­ne weich.

Die Koh­le hält Dich nur auf Trab,
kaum geblin­zelt, stürzt Du ab.

Und abge­schnit­ten von der Welt,

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Titelbild der Internationalen Sommerakademie 2016

Im ver­gan­ge­nen Jahr habe ich wäh­rend der Inter­na­tio­na­len Dresd­ner Som­mer­aka­de­mie eine Auf­nah­me von Gabrie­la Pro­chazka mit einer Arbeit von Gise­la Dora Eck­hardt gemacht. Das Foto ist das Titel­bild des Kata­lo­ges der 19. Inter­na­tio­na­len Dresd­ner Som­mer­aka­de­mie 2016 gewor­den. Vie­len Dank für die­se Auszeichnung.

Katalog Internationale Sommerakademie DresdenKatalog Internationale Sommerakademie Dresden Katalog Internationale Sommerakademie DresdenKatalog Internationale Sommerakademie Dresden

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Mensch

Fast 10 Jah­re hat das Foto dar­auf gewar­tet ent­wi­ckelt und ver­öf­fent­licht zu wer­den. Es ist 2006 in Frank­furt am Main ent­stan­den. Ich hat­te eine Aus­stel­lung im Muse­um für Kom­mu­ni­ka­ti­on und mach­te Abends einen Spa­zier­gang am Main­ufer. Damals hat­te ich sofort das gleich­na­mi­ge Lied der Toten Hosen im Kopf wel­ches die inne­re Zwie­späl­tig­keit des Men­schen anspricht und zu die­sem Zeit­punkt 10 Jah­re alt war.

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Weihnachtsbäckerei (2015) – Klappe die Dritte.

Auch Weih­nach­ten 2015 wur­de wie­der geba­cken, gemalt, gestem­pelt, gestreut, geges­sen, gespielt, geki­ckert, gequatscht, gefei­ert und gelacht. Und Fotos wur­den auch gemacht. Viel Spaß!

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Dubai – Gas station kitten

Auf dem Weg in Rich­tung Jumei­rah (‏جميرا) zum 360° traf ich am Frei­tag an einer Tank­stel­le in Dubai die­ses Kätz­chen. Der klei­ne Kater stell­te sein Revier vor und posier­te für ein paar Fotos.

Fotos im Dubai Album auf flickr.

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Freiheit is ne Hure.

Bei mir fängt Kunst bzw. das Schaf­fen von Kunst oft da an, wo kon­ven­tio­nel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on wie Spra­che und Schrift für mich auf­hört zu funk­tio­nie­ren. Frei­heit is ne Hure klingt wie, wer das Geld hat den Preis des Mark­tes zu bezah­len darf ran. Das ist ein Anfang. Wäre es so einfach,

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Ich streike, bis ich mehr Geld bekomme.
Dieser Raum ist verschlüsselt.

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